Vergleichen Sie Gruppen, bewegen Sie die Regler und sehen Sie, wie aus echten Kassendaten ein Sales Uplift entsteht. Ein neuartiges Verfahren, auf das wir stolz sind. Alle Zahlen sind anonymisiert und illustrativ.
Cyreen hat die Daten für eine begutachtete Feldstudie im Journal of Marketing bereitgestellt, einer der weltweit führenden Marketing-Zeitschriften. Die Studie untersucht die Wirkung von Werbung auf Bildschirmen im Markt.
Jede Kampagne durchläuft denselben Weg. Cyreen misst dabei Closed-Loop: vom Werbekontakt am Wagen bis zum tatsächlichen Kauf an der Kasse, lückenlos.
Alle Einkäufe der Kampagnenzeit.
Einzelne extreme Einkäufe werden entfernt.
Conversion Rate, Durchschnittlicher Absatz, Sales Uplift.
Sondereffekte nach einheitlicher Regel zurückgestellt.
Eine klare Aussage zur Werbewirkung.
Jede Aussage beruht auf dem Vergleich zweier Gruppen aus denselben Märkten und Zeiträumen. Der Unterschied zwischen ihnen ist der reine Werbe-Effekt.
Shopper, die das beworbene Produkt am Einkaufswagen-Bildschirm gesehen haben. Auf diese Gruppe wirkt die Werbung.
Die Kontrollgruppe ohne Werbekontakt, sonst unter denselben Bedingungen. Sie zeigt, was ohne Werbung passiert wäre.
Illustratives Beispiel: die Kaufquote der erreichten Shopper liegt deutlich höher als in der Kontrollgruppe.
Diese beiden Kennzahlen vergleichen wir zwischen den Gruppen, bei der Kaufquote und beim Absatz je Kassenzettel. Aus ihnen ergibt sich später der Sales Uplift.
Anteil der Shopper mit Werbekontakt, die das beworbene Produkt kaufen, an allen Shoppern mit Werbekontakt. Gleich berechnet für die Gruppe ohne Werbekontakt.
Durchschnittliche Anzahl beworbener Produkte je Kassenzettel mit diesem Produkt (in Stück, nicht Euro).
Anzahl der ausgespielten Werbekontakte am Einkaufswagen. Mehr Werbedruck heisst mehr erreichte Shopper, und damit mehr Hebel auf den Gesamt-Absatz.
Zwei Blickwinkel auf dieselbe Kennzahl: Die relative Steigerung (CR Uplift) zeigt die maximale Werbewirkung. Die absolute Differenz in Prozentpunkten zeigt den stärksten Effekt auf den Absatz. Annahme: je 10.000 Shopper.
Die Werbung wirkt am stärksten bei den erreichten Shoppern. Auf den Gesamt-Absatz gerechnet wird dieser Effekt durch die Reichweite gedämpft: Wirkung je Shopper × Reichweite ≈ Sales Uplift. Bewegen Sie die Regler.
Der reine Werbe-Effekt auf die erreichten Shopper.
Der Beitrag zum Gesamt-Absatz über alle Shopper: der zusätzliche Absatz im Verhältnis zum erwarteten Absatz ohne Werbekontakt.
Nicht jeder Markt passt gleich gut ins Gesamtbild. Eine lokale Aktion, ein Lieferengpass oder eine Sonderlage hat nichts mit der Werbewirkung zu tun, würde aber Ihr Gesamtergebnis verzerren. Deshalb prüfen wir jeden Markt nach einer festen, einheitlichen Regel: angewendet bevor irgendein Ergebnis sichtbar ist, in beide Richtungen, nie pro Kampagne angepasst. Die ausgewiesenen Kennzahlen rechnet Cyreen anschliessend auf den bereinigten Daten.
Illustrativ: ein Punkt = ein Markt, seine Position = der Sales Uplift dieses Marktes.
Beobachten Sie: der eine extreme Markt zieht den Durchschnitt stark mit, der Median bleibt stabil. Deshalb arbeiten wir mit robusten Verfahren.
Im Dashboard sehen Sie klare Kennzahlen, bewusst unbewertet: nichts ist als Tendenz oder als signifikant gekennzeichnet. Uns geht es zuerst darum, das Ergebnis transparent und auf Basis bereinigter Daten auszuweisen. Eine statistische Bewertung samt Signifikanz liefern wir auf Anfrage.
Einzelne Märkte können durch lokale Aktionen, Verfügbarkeits-Engpässe oder besondere Lagen stark abweichen. Solche Sondereffekte haben nichts mit der Werbewirkung zu tun und würden das Gesamtergebnis verzerren, deshalb tragen sie nicht zur Kern-Aussage bei. Gerade schwach laufende Märkte zeigen uns ausserdem, an welchen Faktoren sich die Werbewirkung verbessern lässt.
Zuerst werden extreme Einzel-Einkäufe auf Bon-Ebene entfernt (nur der einzelne Bon, nie ein ganzer Markt). Danach werden ganze Märkte statistisch auf Auffälligkeiten geprüft.
Auffällig starke und auffällig schwache Märkte werden mit derselben Regel erkannt, die Auswahl ist symmetrisch, nicht selektiv. Zusätzlich prüfen wir die Stabilität über viele Strenge-Stufen, damit das Ergebnis nicht von einer einzelnen Einstellung abhängt.
Ein anonymisiertes Beispiel, durchgerechnet wie in unseren Reports, von den aufbereiteten Daten bis zum Sales Uplift. Alle Zahlen sind illustrativ.
Vom Absatz mit Werbekontakt ziehen wir den erwarteten Absatz ab, den diese Shopper auch ohne Werbung gehabt hätten.
Der zusätzliche Absatz im Verhältnis zum erwarteten Absatz ohne Werbekontakt.
Die Kennzahlen im Dashboard sind bewusst unbewertet, wir kennzeichnen nichts vorab als sicher oder unsicher. Wie belastbar eine Zahl ist, ordnen wir auf Wunsch für Sie ein.
Die statistische Signifikanz prüfen wir nur auf Anfrage, nicht standardmässig. Das für jede Kampagne zu tun würde den Rahmen unserer Analysen sprengen. Standardmässig weisen wir das Ergebnis transparent auf bereinigten Daten aus, ohne es vorab zu bewerten.
Mehr Daten machen eine Aussage belastbarer: je mehr Reichweite und je mehr Märkte einfliessen, desto stabiler wird das Ergebnis.
Die Einkaufswagen und Körbe im Markt sind mit unserer Identifikationstechnologie ausgestattet, die sich an unterschiedliche Store-Formate anpassen lässt. Sobald ein Shopper mit einem ausgerüsteten Wagen an einem Bildschirm im Laufweg vorbeikommt, löst diese Bewegung die Ausspielung aus. Ein Spot läuft also nur, wenn sich reale Shopper im Markt bewegen, jeder Kontakt findet in einem echten Einkaufsmoment statt.
Die Genauigkeit beruht auf einer direkten, hardwarebasierten Shopper-Erkennung, nicht auf Schätzungen oder kamerabasierten Annahmen. Jeder ausgerüstete Wagen wird beim Passieren eines Bildschirms eindeutig erkannt. So messen wir reale Werbekontakte, ordnen sie einzelnen Einkaufswegen zu und verknüpfen sie später mit den tatsächlichen Kaufdaten an der Kasse. Das ergibt eine Genauigkeit, wie man sie sonst nur aus dem Online-Marketing kennt, hier aber im stationären Handel.
Weil alle Wagen mit der Identifikationstechnologie ausgerüstet sind, erkennen wir, wie viele Shopper an einem Bildschirm vorbeikommen. Jeder Shopper, der mit einem Spot in Kontakt kommt, wird gezählt. Diesen Wert multiplizieren wir mit dem Faktor 1,5, da sich im Durchschnitt 1,5 Personen hinter einem Einkaufswagen befinden.
Ausgelöst wird der Spot von einem einzelnen Wagen. Alle weiteren Shopper, die während der laufenden Ausspielung am Bildschirm vorbeikommen, zählen wir einzeln mit. Jeder ausgerüstete Wagen oder Korb, der in einen bereits laufenden Spot hineinkommt, wird als zusätzlicher Werbekontakt erfasst.
Ja. Sie können vorab festlegen, wie viele Kontakte in der gewünschten Laufzeit erreicht werden sollen, und wir stellen diese Zahl als Leistung sicher. Am Ende der Kampagne erhalten Sie ein Reporting mit den tatsächlich erzielten Werbekontakten.